Velimir Ilisevic und Felix Studinka

Zwölf Positionen zeitgenössischer Malerei
24. Mai bis 10. Juni 2018
Zeughaus Uster, Gebäude K2

Do und Fr 16 bis 20 Uhr
Sa und So 14 bis 18 Uhr



Gaspare O. Melcher und Thomas Zindel

Bündner Kunstmuseum Chur, Focus GRafik 10.05.-21.10.2018

Im Kabinett der historischen Villa Planta werden Arbeiten auf Papier von Bündner Künstlerinnen und Künstlern unter dem Titel «Fokus GRafik» ins Zentrum gerückt.
Das Bündner Kunstmuseum verfügt über eine bedeutende Sammlung zum grafischen Werkschaffen aus dem Kanton Graubünden. Dazu zählen herausragende Papierarbeiten der international bekannten Bergeller Künstlerfamilie mit Giovanni Giacometti und seinem Sohn Alberto sowie dem entfernt verwandten Augusto Giacometti. Zur grafischen Sammlung gehören umfangreiche Werkgruppen von Alois Carigiet, Lenz Klotz, Leonhard Meisser und Anny Vonzun-Meisser oder Andreas Walser. Zudem befindet sich praktisch das gesamte druckgrafische Werk von Mathias Balzer und Matias Spescha im Bündner Kunstmuseum. Das zeitgenössische Schaffen auf Papier ist mit Werken von Evelina Cajacob, Corsin Fontana, Zilla Leutenegger, Gaspare Melcher, Not Vital oder Thomas Zindel ebenso gut vertreten und dokumentiert.
In dieser Sammlungspräsentation wird nicht nur ein Überblick über die Bündner Grafik seit 1900 geschaffen, sondern es werden auch mit ausgewählten Werken neue Perspektiven und Dialoge eröffnet, die den klassisch tradierten Begriff der Grafik ausweiten.

www.buendner-kunstmuseum.ch



Velimir Ilisevic

Herzliche Gratulation!

Velimir Ilisevic hat das Paris-Stipendium der Visarte Schweiz gewonnen. Er wird von August 2018 bis Februar 2019 in der Cité Internationale des Arts in Paris zu Gast sein.



Katharina Henking
Die Stadt Winterthur hat im Rahmen der Kulturförderung ihr Stipendium für einen Atelieraufenthalt in Berlin an Katharina Henking vergeben.

Ich gratuliere ihr herzlich und freue mich auf die Präsentation von Berliner Arbeiten im Rahmen einer Einzelausstellung in meinem Raum Ende 2018 oder 2019.



Projekt

Unter dem Titel Projekt werden künftig in loser Folge qualitativ hochwertige, aber zeitlich kürzer angelegte Ausstellungen präsentiert.

Die Idee dazu entstand aus zwei ganz verschiedenen Erwägungen.

Der Schulferien-, Fest- und Feiertagskalender macht die Planung kompakter Ausstellungen oft schwer bis unmöglich, und selbst die genaueste Beschreibung ausserordentlicher Öffnungszeiten verhindert nicht immer, dass interessierte Besucher vor verschlossenen Türen stehen.

Vor allem aber begegne ich immer wieder Künstlern und ihren Arbeiten, die mich überzeugen, und die ich gerne präsentieren möchte, die aber aus unterschiedlichsten Gründen nicht ins grosse Format der auf einen Monat angelegten Schau passen.

Darum will ich den Inhalt der neuen Ausstellungsreihe auch nicht zum Voraus definieren. Sie soll allem voran Öffnung bedeuten und sich im Laufe der Zeit allenfalls selbst definieren.



Kontext

Unter dem Titel Kontext findet im Laufe jeder Ausstellung eine Zusatzveranstaltung statt, in welcher im Beisein der Künstlerin oder des Künstlers Hintergründe zur gezeigten Arbeit ausgeleuchtet oder andere Facetten des Werks präsentiert werden. Da werden Brücken zu Jazz oder Theater geschlagen, zu Poesie, Installation, Video, Literatur, Film, Mode, Wissenschaft... und bei einem Glas Wein bleibt Raum für kritischen Austausch oder anregende Plauderei und hoffentlich immer auch für ein Schmunzeln.